Erstelle Profile für Schreiben, Meetings, Familie und Schlaf. Jedes Profil zeigt nur passende Apps, erlaubt ausgewählte Menschen und schaltet Töne konsequent aus. Verknüpfe Aktivierung mit Ort oder Zeit. Nach kurzer Eingewöhnung läuft der Wechsel unbemerkt und fühlt sich erstaunlich natürlich an.
Deaktiviere Push für Postfächer, nutze zwei feste Abrufzeiten und sortierende Regeln. Ein neutraler Posteingang verhindert Dringlichkeitsillusionen. Wenn Antworten gesammelt erfolgen, wächst Qualität und Ruhe. Kolleginnen gewöhnen sich schnell an deinen Rhythmus, besonders wenn du transparent kommunizierst, wann du wieder liest.
Blocke Fokuszeiten im Kalender und hinterlege Aufgaben realistisch. Sichtbare Puffer verhindern Überbuchung. Schaffe Räume für tiefe Arbeit, soziale Zeit und Erholung. Wenn Verpflichtungen sichtbar sind, fällt Nein-Sagen leichter, und spontane Ablenkung verliert ihren Reiz, weil deine Prioritäten verlässlich leuchten.
Mach es schwer, sich zu verzetteln: Logge dich aus, entferne schnelle Zugriffe, setze Passcodes für Apps, die dich besonders ziehen. Gleichzeitig erleichtere gewünschtes Verhalten – Lesezeichen, Notizvorlagen, Start-Buttons. Diese Kombination lenkt Entscheidungen subtil und schont deinen Willenskraft-Akku.
Nutze eine einfache Tabelle oder App, um Fokuszeit, gelöschte Apps und ruhige Tage zu markieren. Sichtbarkeit erzeugt Schwung. Belohne dich bewusst: Spaziergang, Lieblingskaffee, gemeinsames Kochen. Kleine Erfolge bündeln sich erstaunlich schnell, wenn sie beachtet, geteilt und wertschätzend gefeiert werden.
Suche dir eine Peer-Gruppe oder lade Freundinnen ein, einen Minimalismus-Monat zu begleiten. Teilt Check-ins, Experimente und Aha-Erlebnisse. Wer gemeinsam reflektiert, bleibt freundlicher zu sich und hält länger durch. Schreib uns deine Erfahrungen – wir bauen daraus neue Impulse.